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| Auch das schöne Jagdschloss Stupinigi kann mit dem Fahrrad erreicht werden. Foto: Turismo Torino |
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In der Stadt allein gibt es 60 Kilometer Radwege und in der gesamten Provinz können noch einmal 600 Kilometer hinzugerechnet werden. Die schönsten Strecken jedoch finden sich entlang des Po. Wer mehr wagen möchte, der fahre die "Große Hügel Route", ein Weg, der den regionalen Park Vallere - angrenzend an den Moncalieri mit dem Castagneto Po auf der einen Seite und dem Stupinigi auf der anderen Seite - verbindet. Hier wiederum befindet sich ein sehr interessanter Park von 1731 Hektar, den man durch das herrliche Stupinigi Jagdschlösschen betritt. Anzuraten ist das Dreieck Chieri- Poirino- Arignano um sich vollständig in die Natur zu begeben.
Turin hat 17 bedeutende Parks zu bieten, darunter den größten städtischen Park Italiens, der sich über 21 000 Quadratmeter am Flussufer des Dora Riparia erstreckt, der Pellerina. Dann gibt es den Rimembranza Park auf dem Colle della Maddalena, dem höchsten Punkt auf den Hügeln, die Turin umgeben. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Alpen und die Vorebene. Der Park der Superga erstreckt sich über 745 Hektar, bewachsen von Birken und Schottischen Fichten; im Michelotti Park findet man die ältesten Platanen der Stadt und die "giardini reali", die "Königlichen Gärten" werden immer noch von den Mauern aus dem 16. Jahrhundert umgeben. Der Regionalpark La Mandria ist unter Turinern bestens bekannt, er beherbergt eine der königlichen Residenzen, den Palazzo Reale di Venaria. Erst 1978 erbaut, findet man in diesem Park mehr als 6500 Hektar Wiesen, Felder und einen Wald, der von Hirschen und Rehen bewohnt wird.
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